Ein faster perfekter Betrug

So oder so ähnlich könnte man die nun folgende Geschichte mit einer Überschrift oder einem Titel ausstatten. Viele kriminelle Subjekte sind immer wieder auf der Suche nach dem perfekten Verbrechen. Sei es nun ein Mord, sei es nun ein Raub oder vielleicht auch nur ein kleiner Betrug. Die Energie, die viele dieser kriminellen Subjekte dabei verwenden oder auch freisetzen, könnte an wichtigen Stellen sehr viel besser genutzt und gebraucht werden.

Die nachfolgende Gesichte beruht auf einer wahren Begebenheit. Im Grunde genommen hat sie den Charakter einer Mafia-Posse. Mafia! Nunja, Betonschuhe sind schwer, sie drücken arg und lassen einem kaum Luft zum Atmen - unter Wasser. Damit das Luftholen weiterhin gut funktioniert sind der Ort der Handlung sowie die handelnden Personen stark verändert. Der Kern der Geschichte hat sich aber in dieser Form sinngemäß abgespielt.

Der Kern der Geschichte ist nach dem Rechtsverständnis des Autors ein großangelegter Betrug. Betrogen werden grundsätzlich reiche Leute, denn an deren Geld will eine der Hauptpersonen dieser Geschichte rankommen. Aber auch andere Leute stehen im Fokus, denn Geld ist Geld - und Geld stinkt nicht.

Der Ort, in dem die Haupthandlung der Geschichte spielt, existiert in Deutschland tatsächlich. Das holzverarbeitende Unternehmen jedoch ist frei erfunden. Die Firmung der Gesellschaft ist frei erfunden. Auch die Namen der handelnden Personen sind frei erfunden sowie deren Nationalitäten.

Im Kern jedoch, wie bereits zu Beginn erwähnt, hat sich die Geschichte so zugetragen. Und sie ist noch nicht zu Ende. Aktuell, Anfang Mai 2019, dauert das mutmaßliche Verbrechen noch an. Insofern wird großer Wert auf die Unversehrtheit der realen Personen, sofern sie nicht kriminell sind, gelegt.

Warum nun diese Geschichte in der Öffentlichkeit?

Dem Verfasser ist daran gelegen, dem Verbrechen ein Ende zu setzen. Einfach so zur Polizei oder Staatsanwaltschaft gehen, ohne stichhaltige Beweise, könnte nach hinten losgehen. Stattdessen setzt er auf die Neugierde der Presse, die zu Beginn der Geschichte schon eine gewisse Rolle spielen wird. Journalisten gehen allzu gerne solchen Geschichten nach. Mal sehen, ob dieses Vorurteil in der Realität bestätigt werden kann. Wenn nicht, dann ist immer noch der schnelle Gang zum Anwalt möglich. Wichtig ist aber, dass insbesondere der Autor nicht ins Fadenkreuz möglicher Rachefeldzüge gerät.