Gedankensplitter

Die Geburt

Die Geburt ist der Anfang vom Ende. Durch uns selber ist die Geburt nicht zu beeinflussen. Man muss es hinnehmen, auch wenn man später das Gefühl hat es gar nicht gewollt zu haben.

Die Kindheit

Die Kindheit ist prägend. Die Kindheit ist der Startblock ins Leben. Ins Glück. Ins Unglück. Ein Frühstart ist möglich, aber auch ein Fehlstart. Oder eben ein Hängenbleiben beim Startblock.

Der Lebensalltag

Viele Millionen, gar Milliarden, Menschen haben Träume. Träume von Geld, von Reichtum. Oder auch nur frei von Sorgen zu sein. Armut, Hunger, Durst prägen unser Leben. Schon immer. Das ist nichts aus der Gegenwart. Es ist Vergangenheit und Zukunft. Das Leben kann schwer sein.

Der Tod

Er kommt schnell, er kommt unerwartet, er kommt später, er kommt schwer. Der Tod gehört dazu. Wie die Geburt. Nur, der Tod lässt sich ggfs. aber steuern. Wir setzen uns zu wenig mit dem Tod auseinander. Wir verschließen uns. Warum? Aus Angst.

Und das nervt so richtig!

Egoismus

Es gab sie immer schon: Die Egoisten. Diese Typen, Männlein wie Weiblein, sterben einfach nicht aus. Ich mag sie nicht, aber sie sind da. Man muss mit ihnen zusammen sein, ob man es nun will oder nicht.

Überheblichkeit

Natürlich geht das. Alles kein Problem. Wir machen das. Das machen wir gerne. So oder so ähnlich äußern sich viele Menschen tagtäglich. Warum? Ganz einfach. Es geht darum der Welt zu beweisen wie gut man ist und was man alles drauf hat. Oftmals steckt aber nichts anderes als Angst dahinter.

Und wer bin ich?

Andere kritisieren ist immer leicht. Die Draufsicht ist einfach. Die Einsicht oftmals schwer, wenn nicht gar unmöglich. Die Selbstwahrnehmung ist oftmals sehr weit davon entfernt wie andere Menschen einen wahrnehmen. Die meisten Menschen wollen es gar nicht hören, weil es ihr Selbstbildnis beschädigt. So geht es Django aber auch.