Django Hurtig (R.I.P)

Sein Leben war ein Kampf. Er war Kämpfer und Opfer zugleich. Gejagt von der Staatsmacht, aber auch Jäger, um die kriminellen Subjekte im Internet aufzustöbern und zu ärgern.

Die Scammer und Spammer dieser Welt haben in den vergangenen 15 Jahren oftmals mit dem verbissen kämpfenden Django Hurtig zu tun gehabt. Sein Arbeit wird fortgesetzt, wenn auch nur im kleinen und bescheidenen Rahmen.


Um nach einer Mailadresse zu suchen, bitte im oberen Menü auf eMailsuchen klicken oder diesem Link folgen. Sofern die Mailadresse vorhanden bzw. für die Öffentlichkeit zugänglich ist, werden alle vorliegenden Details zusammenfassend angezeigt.

Die Scammer sind hier auf dieser Webseite in zwei grobe Kategorien einzuordnen. Die eine Kategorie betrifft die Scammerbanden aus Westafrika. Die andere Kategorie sind die Scammerbanden aus Russland und der Ukraine.

Währenddessen die Westafrikaner relativ platt scammen, und teils mit großen Geldbeträgen verwaister Prinzessinnen aufwarten, sind die Russen und Ukrainer fast nur im Bereich Bride-Scam unterwegs. Dabei wollen Damen aus Russland und der Ukraine einen Mann in der westlichen Welt finden.

Bitte unbedingt beachten:

Alle hier veröffentlichten Fotos sind Fotos, die von den Scammern benutzt wurden. Es ist davon auszugehen, dass die auf den Fotos dargestellten Personen mit den Betrugsversuchen nicht in Verbindung stehen. Vielmehr sind auch sie Opfer geworden, weil ihre Bilder gestohlen wurden, um eben den Betrügern das Betrügen zu ermöglichen.


Diese Webseite ist eine reine Hobbyseite und zeigt ausschließlich aus Sicht des Betreibers Mailadressen, Bilder und Texte offentsichtlicher Betrugsversuche. Auf den anderen Webseiten des Gesamtauftritts von Django Hurtig (R.I.P) wird gleichfalls immer wieder darauf hingewiesen.

Wer professionell ermittelte und dokumentierte Beweise zu Betrugsversuchen benötigt, der möge sich an die Spezialisten von anti-scam.de wenden.


Solltest Du Mails in Deinem Posteingang finden, die Dir ein großes Vermögen oder eine hübsche Frau versprechen, immer vorsichtig sein. Nie Geld an Absender solcher Mails überweisen. Viele Scammer arbeiten mit Western Union und MoneyGram, um kein eigenes Bankkonto vorhalten und veröffentlichen zu müssen. Die Empfänger sind teils gedrungene Opfer, die den Betrügern ausgeliefert sind.

In einem solchen Verdachtsfall einfach im Internet nach der Mailadresse suchen. Wird diese Mailadresse auf einer seriösen Antiscam-Webseiten gefunden, ist die Sache schon so gut wie erledigt.

Beim Stöbern hier auf der Webseite kann sich der geneigte Leser einen Überblick verschaffen, Mailtexte vergleichen und feststellen, mit welchen Mitteln die Scammer arbeiten.

Hurtiger, 27.06.2021